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                                             Brief an Dich                           28.03.2019


Du hast mich gefragt, wozu Du Jesus brauchst. Du brauchst ihn spätestens, wenn Du sterben musst. Aber dann kann es zu spät sein. Wenn Du Jesus kennst, hast Du keine Angst mehr vor dem Sterben, weil Du weißt, was danach kommt. Die Gewissheit gibt Dir der Heilige Geist. Den kennst Du noch nicht. Ich habe ihn nach langer Suche erst mit 63 bekommen. Was mit den Menschen, die Jesus nicht kennen, nach dem Tod geschieht, weiß ich nicht. Damit Du mich besser verstehst, erzähle ich Dir meine Lebensgeschichte. Den Schöpfergott habe ich schon als Kind im Wald gefunden. Die Vögel singen ihm jeden Morgen vor Sonnenaufgang ein Lied, weil sie ihm für den neuen Tag danken. Viele Menschen glauben, das wäre alles durch Zufall entstanden. Ich habe schon in der Schule nicht alles geglaubt, was der Lehrer sagt. Wer nicht an Gott glaubt, glaubt am Ende alles. Wenn Du wissen willst, wer Jesus ist, mußt Du das Lukas- und Johannesevangelium im Neuen Testament lesen. Johannes war Augenzeuge, weil er Jünger von Jesus war. Wenn ich den Inhalt einer Nachricht nicht überprüfen kann, überprüfe ich den Autor. Wenn sein Leben vorbildlich ist, vertraue ich ihm. Falsche Lehrer erkennt man an ihrem Lebenswandel. Wenn der Autor vertrauenswürdig ist, probiere ich aus, was er empfiehlt. So bin ich 1986 ein Jünger von Jesus geworden. Das heist: Jesus ist mein Vorbild und ich handle so, wie er gehandelt hat. Mein Leben läuft seitdem besser. Jetzt muß ich nicht mehr glauben, weil ich es erlebt habe. Unser letzter Pfarrer hat gesagt: Es ist ganz wichtig, daß ihr den Heiligen Geist bekommt. Ihr müsst nur darum beten. Ich habe das nicht verstanden. Weil sein Leben vorbildlich war, habe ich ihm vertraut, und Gott um den Heiligen Geist gebeten. Nach einigen Tagen begannen sich zwei in mir zu streiten: Mein altes Ich und der Heilige Geist. Weil mir die Ideen des Heiligen Geistes besser gefallen haben, habe ich nicht mehr auf mein altes Ich gehört. Nach 2 Monaten hatte ich mein altes ich unter Kontrolle. Jetzt bekomme ich gute Ideen und empfinde eine tiefe Freude und Liebe. Jetzt erst weiß ich, warum mein Vater nicht traurig war, als er sterben musste.

                Herzliche Grüße Frithjof Dittrich

                                Vorwort zum Neuen Testament            28.03.2019


Am Anfang schuf Gott Raum und Zeit. Den Raum füllte er mit vielen Sternen. Das Licht der Sterne erleuchtete den Raum. Die schönsten Sterne bekamen Planeten, die sie umkreisen. Dann schuf er noch Monde und viele andere Himmelskörper. Auf den Planeten, die ihre Sonne im richtigen Abstand umkreisen, wollte er Leben schaffen. Die Erde hat den richtigen Abstand zur Sonne. Damit Leben möglich wird, bekam das Wasser besondere Eigenschaften, die den Naturgesetzen widersprechen. Das Wasser ist zwischen 0 und 100 Grad flüssig und unter4 Grad dehnt es sich wieder aus. Dadurch ist die Temperatur am Grund der Seen im Winter 4 Grad. Das ist die beste Überwinterungstemperatur für Fische und Frösche. Der Ammoniak, der eigentlich sauer sein müsste ist basisch. Dadurch können die Aminosäuren lange Ketten bilden, die Eiweiße. Als sich die Erde genügend abgekühlt hatte, regnete es und es bildeten sich die Ozeane und Seen. Dann schuf Gott die ersten Einzeller. Durch die Genetik können sie sich vermehren. Die Pflanze bekamen das Chlorophyll, damit sie die Sonnenenergie nutzen können. Die Tiere und Pilze verwerten die Pflanzen und machen daraus Dünger. Die höheren Lebewesen vermehren sich geschlechtlich.  Dadurch können sie sich schneller an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Das Leben besiedelte die ganze Erde. Gott schuf den Menschen als Gärtner für dieses Paradies. Solange die Menschen mit und von der Natur lebten, funktionierte das gut. Das kann man noch bei den letzten Naturvölkern beobachten. Dann breitete sich das Virus der Dummheit und der Gier aus. Die Menschen zerstören ihre Umwelt und töten sich gegenseitig. Sie quälen Tiere und essen Dinge, die sie krank machen. Sie haben ihren Schöpfer vergessen und befolgen seine Gebote nicht mehr.